Berufsdienst

Dienstag, 25. Juli 2017

Der Berufsdienst – persönlicher Einsatz kompromisslos gefragt

Im Gegensatz zu allen anderen Dienstzweigen von Rotary fordert der Berufsdienst den persönlichen Einsatz jedes einzelnen Mitglieds. Bereits mit dem Beitritt verpflichtet sich jeder Rotarier zu einem ethisch vorbildlichen und fairen Verhalten im beruflichen Alltag; Leitlinie dafür ist die Vier-Fragen-Probe. Rotarier sind bestrebt, anderen durch verantwortungsbewusstes Ausüben ihres Berufes zu dienen. Im persönlichen Einflussbereich treten Rotarier stets für korrektes Handeln ein. Sie geben sich überdies zurückhaltend im Gewähren geschäftlicher Vorteile an Mitrotarier.

Durch seine Klassifikation vertritt jeder Rotarier seinen Berufsstand. Im offenen Gespräch schafft er Verständnis für seinen Beruf und stellt sein Know-how in den Dienstes seines Clubs.
Rotarier sorgen für gute Arbeitsbedingungen und erreichen damit, dass ihre Arbeitnehmer stolz auf Beruf und Arbeitsplatz sind. Durch anständige Geschäftspraktiken räumen Rotarier selbst ihren Konkurrenten faire Marktchancen ein.

Rotarier teilen ihren beruflichen Erfolg, indem sie engagiert und offensiv die Weiterentwicklung junger Leute fördern. Dasselbe Ziel haben auch die RYLA-Seminare für führungsbegabte 18- bis 25jährige. Auch mit dem internationalen Studiengruppen-Austausch für junge Berufsleute trägt Rotary Entscheidendes zur beruflichen Horizonterweiterung bei.

Aktiver Berufsdienst bedeutet, Rotary am Arbeitsplatz in die Tat umzusetzen – ein ganzes Leben lang.
Der Berufsdienst wird im Rotary Club Grenchen betreut durch Karl Diethelm und Hans Häberli.


Anhänge